Nachdem wir bei unseren Gastgebern mexikanisches Frühstück (frittierte Tortillas mit selbstgemachter Salsa, schwarzen Bohnen und Ei – sehr lecker) probieren durften, ging es mit etwas Verspätung los zu den Keys.

Dort gilt dann der etwas abgenutzte Spruch, „der Weg ist das Ziel“. Wenn man die über 160 Meilen in Richtung Key West fährt, gibt es viele schöne Inseln, Brücken, Strände und Häuser zu bestaunen.

Aufgrund der hohen Wellen war es heute leider nicht möglich, raus zu dem Korallen Riff (3. größtes der Welt) zu fahren. Stattdessen waren wir beim Laura Quinn Wild Bird Sanctuary, einem Zentrum für verletzte Vögel. Falls die Verletzung zu schlimm ist, so dass sie nicht mehr in die freie Wildbahn können, finden sie in diesem Zentrum ein neues Zuhause und können von Besuchern bestaunt werden.

Wir sind bis auf die Insel Marathon (noch 50 Meilen bis Key West) gefahren. Dort gibt es den wunderschönen „Sombrero Beach“.

Kategorien: 70daysUSA

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