Nachdem wir in einem AirBNB (in Morentonhampstead) im Datmoor National Park übernachtet hatten, ging es am Morgen direkt weiter, um diese zu erkunden. Unser Host hatte uns empfohlen in Postbridge wandern zu gehen. Auf dem Weg dorthin kam die Erinnerungen an die USA Reise auf, da wir uns wieder mit wilden (oder weniger wilden) Tieren die Straße teilten.

Angekommen in Postbride empfahlen uns die Ranger eine Wanderung zu einem kleinen Wasserfall, an dem man den Fluss überqueren kann. Danach mussten wir uns den Wanderweg mit verschieden Kuhherden teilen. Nach 8 Kilometern Wanderung überquerten wir den Fluss zum zweiten Mal, dieses Mal jedoch über eine schöne alte Steinbrücke.

Vom Nationalpark aus ging es weiter Richtung Westen, wir peilten den westlichen Punk Englands an: Land’s End.

Etwas nordöstlich von diesem Punkt parkten wir unser Auto beim Hafen von Sennen und liefen die letzten Kilometer Richtung Westen, bis wir schließlich am Westende Englands ankamen.

Zurück beim Auto wartete das nächste Abendteuer auf uns. Es ist sechs Uhr Abends und wir wussten nicht, wo wir schlafen werden – das erinnert schon fast an die USA. Über den Tag hatten wir zwar vielmals versucht, Campingplätze telefonisch zu erreichen, aber erreichen konnten wir leider niemand. Glücklicherweise konnten wir schon beim ersten Campingplatz bei dem wir anhielten bleiben und machten nach dem mit lila Spiritus gekochtem Abendessen noch einen schönen Spaziergang durch die Klippen zum Strand.


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