Nachdem wir schon auf der Radtour nach Cuxhaven nachts frieren mussten, ergeht es uns nun in den Alpen nicht viel besser. Am Abend zogen wir noch spontan aus dem Aufstelldach ein Stockwerk tiefer ins Fahrzeug um, da wir hofften, dass es dort ein wenig wärmer bleibt. Bei 6°C wurde es aber auch am Fahrzeug recht frisch.

Nach dem Frühstück ging es dann Richtung Grenoble, wo wir zuerst über eine sehr enge, steile und serpentinenreiche Straße hoch zur Bastille fuhren. Vom Parkplatz liefern wir durch die Grottes de Mandrin zum Fort de La Bastille, wo wir die Aussicht auf Grenoble und die Alpen genossen.

Zu Fuß machen wir uns dann auf den Weg in die Stadt, wo wir nach einer halben Stunde und einer Vielzahl von Treppen auch angekommen sind.

Und die vielen Erzählungen stimmen tatsächlich, Grenoble ist eine sehr schöne und lebhafte Stadt.

Für den Rückweg zur Bastille nahmen wir dann die Seilbahn und ersparten es uns, die vielen Treppen hochlaufen zu müssen. Aus der Seilbahn hatte man dann auch nochmal eine tolle Aussicht über Grenoble.

Nachdem wir mit dem Auto die steilen und engen Serpentinen wieder runtergefahren waren, ging es es dann tiefer in die Alpen hinein. Auf dem Weg stoppten wir noch in Conflans, das als kleines mittelalterliches Städtchen beworben wird.

Von dort fuhren wir dann noch fast bis Chamonix und stellten das Auto am Fuße einer Skisprungschanze ab, wo wir das erste mal auf dieser Reise „wild“ campten.


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