Obwohl unser Schlafplatz sehr idyllisch gelegen ist, war es nachts leider etwas lauter als erhofft (eigentlich für einen Freitagabend wenig überraschend… ;)). Zuerst hörten wir noch das Ende von einem nicht weit entfernten Konzert mit an, später kamen immer wieder mehr oder weniger laute Gruppen am Parkplatz vorbei. Trotzdem schliefen wir eigentlich recht gut!

Nach dem Früchstück (Käsekuchen und Orangensaft) googelten wir, wie es in Genf mit dem Unweltplaketten funktioniert und wo man günstig parken kann. Das mit den Umweltplaketten war glücklicherweise kein Problem, da sie nur an Tagen mit Smog benötigt werden. Die Parkpreise sind unter der Woche ziemlich teuer, Samstags geschickterweise aber recht günstig. Nach einer guten Stunde Fahrt kamen wir in Genf an und bummelten gemütlich durch die Stadt. Zuerst vorbei an der Cathédrale Saint-Pierre Genève zum Place du Bourg-de-Four, und dann weiter über den Jardin Anglais ans Seeufer und zum Jet d’eau.

Weiterhin ist Genf natürlich auch noch für die UN bekannt. Da ich die Gebäude in Wien und New York schon kenne, wollte ich die Anlage in Genf auch noch sehen. Da sie jedoch ein Stück im Norden von Genf liegt, fuhren wir mit dem Auto hin. Leider ist allerdings das Parkhaus der UNO nicht für Camper (mit 1,99 m Höhe) ausgelegt, und nur Fahrzeuge bis 1,9 m Höhe dürfen dort parken. Wir fanden jedoch ohne Probleme einen Parkplatz auf der Straße, was wohl daran lag, (wie wir später feststellten,) dass die gesamte Anlage am Wochenende auch für Touristen geschlossen ist. Von außen konnte man das Highlight, den Palais des Nations leider nicht sehen. (Das Unterste Bild ist das Musée Ariana.)

Abends ging es dann weiter Richtung Jura, wo wir zur Abwechslung mal wieder einen Campingplatz ansteuerten. Zum Abendessen gab es Käse-Fondue, was auf dem Campingkocher perfekt klappte.


2 Kommentare

RaBa · September 6, 2020 um 20:54

Passt auf, in der Schweiz gibt es kein EU-Roaming. Das kann teuer werden.

    Dominik · September 6, 2020 um 22:12

    Für mich gab es 4,5 MB à 23ct/MB 😉 danach war es uns zum Glück eingefallen!

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