Nachdem wir am Vorabend glücklicherweise noch die Zusage für die Fahrradmitnahme bekommen haben, standen wir morgens um 5:30 Uhr auf, bauten das Zelt ab, packten die Fahrräder und radelten zum Hafen. Wenig später um 7:00 Uhr legten wir dann auch schon ab und ließen Cuxhaven in beeindruckender Geschwindigkeit (laut Wikipedia bis zu 70 km/h) hinter uns.

Nach nur zweieinhalb Stunden Fahrtzeit erreichten wir dann Sylt. Dort bummelten wir erst durch Hörnum bevor wir über einen „Dünerwanderweg“ („Fahrrad-Tipp“ aus Komoot) uns in Richtung Westerland auf den Weg machten. Auch wenn der Weg nicht wirklich fahrradtauglich war, war er sehr schön und wir konnten zwischen drin unser zweites Frühstück essen.

Danach fuhren wir zuerst den idyllischen aber ziemlich anstrengenden Weg in Richtung Norden, bevor wir doch auf den Radweg an der Hauptstraße wechselten. Dort stellten wir aber ziemlich schnell fest, dass Sylt ein massives Autoproblem hat und die Straßen ziemlich voll sind.

Angekommen in Westerland aßen wir dann zuerst noch ein Eis und konnten dann zu unserem AirBnB gehen. Das AirBnB ist zwar klein, aber schön hergerichtet und sauber. Nach einer langen Mittagspause machten wir dann einen Spaziergang entlang am Strand vor Westerland.

Abends picknickten wir dann noch auf der Ostseite der Insel an der Küste in Keitum, beim „altfriesischen Haus“.

Inklusive der Fahrt zum Hafen in Cuxhaven und der Picknick-Tour nach Keitum fuhren wir an dem Tag „nur“ 41 km Fahrrad.

Kategorien: Nordsee2020

2 Kommentare

Biggels · August 12, 2020 um 00:19

Ist das im vierten Bild eine Haxn? Zum Frühstück? Ich staune nicht schlecht – nur wenige Tage im Urlaub und ihr verbreitet die süddeutsche Kultur dort sehr gewissenhaft!

    Dominik · August 12, 2020 um 09:59

    Ich sehe die Ähnlichkeit, aber leider muss ich dich enttäuschen: das ist ein Franz-Brötchen und damit doch eher norddeutsch 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.