Björn kennen wir seit dem Hafen von Montevideo, wo wir Bernie und Rosie gemeinsam in Empfang genommen haben (siehe Tag 11). Linda lernten wir dann schließlich in Mendoza kennen, als wir zusammen Wein getrunken, einen reisenden Fluss überwunden und unser erstes (und einziges) Lagerfeuer auf der ganzen Reise genossen haben (siehe Tag 61, Tag 62 und Tag 63).
Björn und Linda machten nach einem halben Jahr einen Strich unter das Kapitel Südamerika und haben noch sechs Monate Europa unsicher gemacht. In dieser Zeit haben wir aber öfter über Kontinente hinweg telefoniert.
Mitte Februar, in den Faschingsferien vom 13. bis 16. Februar, ging es für uns mit dem Zug nach Berlin, um sie zu besuchen. Am Samstag aßen wir in der Markthalle Neun in Kreuzberg zu Mittag, schlenderten anschließend durch das Viertel und ließen uns von Läden, Straßencafés und dem Trubel treiben. Am Abend ging es in die Flipperhalle: Einmal Eintritt, dann durften wir uns durch alle Flippermaschinen probieren. Björn und Linda erklärten uns die Regeln. Die Snacks und Getränke gibt es zum Selbstkostenpreis – eine echte Empfehlung!


Am Sonntagnachmittag besuchten wir die Titanic‑Ausstellung in Potsdam – die Geschichte ist beeindruckend, die Ausstellung weniger. Danach entschädigten wir uns mit Biang‑Biang‑Noodles bei DadaNoodle – eine weitere echte Empfehlung!

Am Montag schlenderten wir noch durch die Innenstadt, vom Reichstag zum Brandenburger Tor über die Museumsinsel bis zum Fernsehturm, aßen am Mittag einen Gemüsedöner, besuchten das KaDeWe und traten dann die Heimfahrt an. Björn und Linda mussten an diesem Tag leider schon wieder arbeiten.
Es tut immer wieder gut, gemeinsam in Reiseerinnerungen zu schwelgen – genauso wie sich darüber auszutauschen, dass der Alltag nach der Reise gar nicht so leicht zu „bewältigen“ ist. Danke für die schöne gemeinsame Zeit!







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