Vom Schlafplatz am Volcán Poruña waren es noch zwei Stunden Fahrt bis zum Grenzposten bei Ollagüe. Bekannterweise war die Landschaft entlang der Strecke schön und abwechslungsreich.

Angekommen am chilenischen Grenzposten klappte alles einfach und zügig. Und auch auf der bolivianischen Seite war dieses Mal viel weniger los und wir waren deutlich schneller fertig als an Tag 195.
Dann machten wir uns auf die letzten 220 Kilometer. Wie schon beim letzten Mal kamen zunächst ein paar schlechte Kilometer, gefolgt von einem längeren Abschnitt mit mäßigem Straßenbelag, bevor uns eine perfekt ausgebaute Strecke erwartete. Danach folgte nochmals ein richtig schlechtes Teilstück, ehe das letzte Stück bis Uyuni wieder eher ok war.



Angekommen in Uyuni steuerten wir das Hotel an, wo wir bei unserem letzten Uyuni Besuch im Innenhof geparkt und übernachtet hatten. Dort erfragten wir uns noch einige Infos um morgen auf den Salar zu fahren und konnten unsere Wasservorräte auffüllen. Dann tauschten wir Geld und probierten anschließend unser Glück an der Tankstelle. Und wir hatten Glück, gerade war der Tanklaster fertig damit Diesel nachzufüllen und wir durften (aufgrund des höheren Preises den wir als Ausländer bezahlen) vorbei an der Schlange als erstes zum tanken. Gleichzeitig natürlich auch ziemlich mies für alle, die vermutlich stundenlang in der Schlange stehen. Dann parkten wir vor einer Pizzeria, bei der wir beim letzten Mal schon gegessen hatten. Da direkt daneben eine Kaserne ist und die Soldaten am Eingangstor die ganze Nacht einen Blick auf das Auto haben, ist der Platz sehr sicher.
Dann folgte ein kleiner Stadtbummel mit einem Besuch beim Lama-Kaffee. Und zum Abendessen ging es später dann selbstverständlich in die Pizzeria.

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