Heute war es leider nichts mit Ausschlafen. Der für uns passende Flughafen-Shuttle vom Hotel fuhr schon um 8 Uhr los. Davor wollten wir noch frühstücken und mussten die Handgepäckstücke noch fertig machen. Nach dem Frühstück holten wir unsere vielen Taschen aus dem Gepäckraum und halfen dem Fahrer, alles irgendwie im Kofferraum des Shuttles unterzubringen. Und tatsächlich fand er für jedes einzelne Gepäckstück der fünf anderen Mitfahrenden und von uns gerade so einen Platz.

Am Flughafen war dann ziemlich viel los, und beim Iberia-Schalter gab es eine lange Schlange. Als wir schließlich vorne ankamen, passte das Gewicht der Koffer gut genug, sodass wir alles ohne Diskussion und ohne Nachzahlen problemlos aufgeben konnten. Praktischerweise durften wir sogar noch einen Handgepäcktrolley aufgeben, was die beiden anstehenden Flüge deutlich erleichterte.

Mit unserem Gepäck in der Schlange für den Check-In
Ein letztes chilenisches Bier vor der Security-Kontrolle

Der Flug nach Madrid startete pünktlich um 10:55 Uhr Ortszeit (16:55 Uhr deutsche Zeit). Da wir vormittags losflogen, war der gesamte Flug zu einer Uhrzeit, bei der wir normalerweise wach sind, auch wenn es aufgrund der Reise nach Osten nach der Hälfte des Fluges dunkel wurde. An Schlaf war daher aber kaum zu denken. Um 5:35 Uhr deutscher Zeit landeten wir schließlich in Madrid – für uns fühlte es sich aber eher an wie 23:35 Uhr in Chile.

In Madrid hatten wir dann noch drei Stunden Aufenthalt, bevor wir den letzten Abschnitt bis Frankfurt antraten. Dort wurden wir zum Glück von Saskias Mama abgeholt, denn mit all unserem Gepäck wäre die Heimfahrt sonst kaum machbar gewesen.

Sonnenaufgang in Madrid

Damit endet nicht nur unsere Reise, sondern auch der alltägliche Bericht unseres Abenteuers durch Südamerika hier im Online-Tagebuch. Ganz vorbei ist es damit aber nicht: Zum einen wird es in Zukunft sicher noch viele weitere Reisen geben, von denen wir berichten werden. Zum anderen möchten wir in den kommenden Wochen unsere wirklich tolle Zeit in Südamerika noch einmal aufarbeiten und einige Artikel zu besonderen Highlights schreiben – etwa zu den zehn schönsten Schlafplätzen. Geplant sind außerdem thematische Beiträge, beispielsweise über das Fotografieren des Sternenhimmels in Südamerika. Auch praktische Erfahrungen zur Reise, wie zur Verschiffung oder zum temporären Fahrzeugimport, wollen wir teilen. Und schließlich soll eine neue Sektion mit unseren Lieblingsrezepten fürs Wohnmobil entstehen – insbesondere für den Omnia-Backofen. Wer eigene Ideen oder Wünsche hat, darf sie uns gerne in den Kommentaren mitteilen.

Kategorien: Panamericana

1 Kommentar

Ralf · August 23, 2025 um 10:54

Willkommen zurück! Ich bin gespannt auf die nächste Reise.
Für uns geht es in November nach Japan.
Aber ohne Wohnmobil, sondern nur mit öffentlichen Verkehrmitteln.

Schreibe einen Kommentar

Avatar-Platzhalter

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.