Nachdem wir auf unserem Campingplatz angekommen waren und wir alles eingerichtet hatten, ging es direkt mit den Fahrrädern los, um die Insel zu erkunden. Wir fuhren Richtung Norden und hatten ganz schön mit dem Westwind zu kämpfen, dessen Böen uns immer wieder Schlangenlinien fuhren ließen.

Als wir dann Richtung Westen abbogen, wurde es nicht weniger anstrengend und die 3,5 km lange Straße vor zum Strand Lakolk zog sich ganz schön in die Länge. Als die Straße geschafft war, kam die nächste Herausforderung. Durch den starken Wind war es ein regelrechter Sandsturm und es war unmöglich vor an den Strand zu kommen. So drehten wir mit ordentlich Sand in den Augen um, und gaben den Versuch auf, vor ans Meer zu kommen.

Nachdem wir auf dem Hinweg so tapfer gegen den Wind gekämpft hatten, war der nächste Abschnitt gemütlicher und beflügelt vom Rückenwind flogen wir über die Insel. Zurück an der Hauptstraße (Richtung Süden) bogen wir kurz später wieder nach Westen ab, wo wird über eine Schotterstraße wieder Richtung Süd-Westen zum Sønderstrand unterwegs waren. Dort stoppten wir unter anderem beim Spidsbjerg, einen „heidebedeckten Hügel mit 50 Holzstufen zur Spitze“.

Angekommen am Sønderstrand sahen wir dann tatsächlich noch das Meer.

Über einen kleinen Umweg zum Hafen machten wir uns dann wieder auf zurück zum Campingplatz, wo wir froh waren im unserem Bus Schutz vor Wind und Regen suchen zu können.

Kategorien: Skandinavien2023

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